Au­dio­ein­füh­rung „Cyrano de Bergerac“
Au­dio­ein­füh­rung „Cyrano de Bergerac“

Cyrano de Bergerac

Edmond Rostand
Aus dem Fran­zö­si­schen von Ludwig Fulda
Regie Markus Bothe

Inhalt

„Das Schau­spiel-Er­leb­nis des Jahres!“
(www.​meinbezirk.​at, 12. Juni 2017)

„Be­geis­te­rungs­stür­me mit Standing Ovations nach der Premiere von Edmond Rostands 'Cyrano de Bergerac', mit der sich das Grazer Schau­spiel­haus die Ka­se­mat­ten zu­rück­er­obert hat - mehr als würdig zum 80-Jah­re-Ju­bi­lä­um der Schloss­berg­büh­ne. Mit Verve und Theater, wie Theater sein kann und soll: fesselnd, witzig, berührend, den Text ernst nehmend und trotzdem mit einer Leich­tig­keit und einem au­gen­zwin­kern­den Selbst­ver­ständ­nis für das Hier und Jetzt. Und natürlich den be­son­de­ren Ort [...].“
(www.​kleinezeitung.​at, Christian Ude, 10. Juni 2017)

„Bis zum letzten Vers be­ste­chend. Cyrano in den Grazer Schloß­berg­ka­se­mat­ten: fulminant, elend, er­grei­fend, ko­mö­di­an­tisch und tod­trau­rig. Ein fünf­ma­li­ges Her­bei­klat­schen des Ensembles durch das Publikum ist selten - und verdiente wohl einen eigenen Alex­an­d­ri­ner.“
(APA, Peter Kolb, 11. Juni 2017)

„Ju­bel­stür­me für 'Cyrano' [...] Edmond Rostands 'Cyrano de Bergerac' ist wie ge­schaf­fen für das hoch­dra­ma­ti­sche Setting der Grazer Ka­se­mat­ten­büh­ne. [...] Mit Mut zur Reduktion vermählt er [Markus Bothe] großes Spektakel und Kam­mer­spiel. Ein Triumph!“
(Kronen Zeitung, Christoph Hartner, 12. Juni 2017)

 

 

Seine Nase eilt ihm (fast) genauso weit voraus wie sein Ruhm. Und wer es wagt, ihn deswegen auf­zu­zie­hen, hat wenig zu lachen. Denn schließ­lich führt der Dichter Cyrano de Bergerac seinen Degen ebenso treffend, wie er seine Worte zu setzen vermag; Rede- und Fecht­du­el­le mit ihm sind glei­cher­ma­ßen ge­fürch­tet. Und doch ist der viel­be­gab­te Dichter und Soldat un­tröst­lich, weil hoff­nungs­los verliebt in seine schöne Cousine Roxane. Er schämt sich einfach zu sehr für sein Äußeres und fürchtet die Zu­rück­wei­sung dermaßen, dass er es nicht riskiert, ihr seine Liebe zu gestehen. Als er erfährt, dass ein Kamerad seines Re­gi­men­tes, der junge Adelige Christian von Neu­vil­let­te, seiner Roxane ebenfalls verfallen ist, leiht ihm der emp­find­sa­me Poet heimlich sein schrift­stel­le­ri­sches Talent. Mit Erfolg: Roxane heiratet den at­trak­ti­ven, aber etwas ein­fäl­ti­gen Kadetten heimlich, bevor er in den Krieg zieht. Als Graf von Guiche, der Kom­man­deur der fran­zö­si­schen Truppen, von der Ver­bin­dung erfährt, schickt er, der ebenfalls verliebt und von Ei­fer­sucht gepackt ist, von Neu­vil­let­te und Cyrano umgehend an die vorderste Front – mit fatalen Folgen.

Edmond Rostands berühmtes Lie­bes­dra­ma über den ersten Ghost­wri­ter der Li­te­ra­tur­ge­schich­te feierte im Winter 1897 in Paris Premiere. Seither be­geis­tert „Cyrano“ sein Publikum durch treff­si­che­re Pointen, mit­rei­ßen­de Gefechte, voll­ende­te Poesie, an­rüh­ren­de Lie­bes­sze­nen und große Emotionen. Als Vorbild der heutigen „RomCom“ stellt Rostands Klassiker so klug wie charmant die Frage danach, wie al­tru­is­tisch wahre Liebe sein kann und sollte, was äußerer Schein mit inneren Werten zu tun hat und ob im Krieg und in der Liebe wirklich alles erlaubt ist.

In der Ti­tel­rol­le war Andri Schenardi zu sehen, der in Graz schon den Volpone gegeben hat. Cyranos große Liebe Roxane wurde gespielt von Henriette Blumenau, die Rolle des Christian de Neu­vil­let­te übernahm Benedikt Greiner, die des Grafen Guiche Pascal Goffin.

REGIE Markus Bothe
BÜHNE Kathrin Frosch
KOSTÜME Justina Klimczyk
KAMPF­CHO­REO­GRA­FIE Renata Jocic
DRA­MA­TUR­GIE Jan Stephan Schmie­ding

CYRANO DE BERGERAC Andri Schenardi
ROXANE Henriette Blumenau
CHRISTIAN DE NEU­VIL­LET­TE Benedikt Greiner
GRAF GUICHE Pascal Goffin
RAGUENEAU Thorsten Danner
LISE Vera Bommer
LE BRET Mathias Lodd
KADETT Benedikt Steiner

„Se­hens­wert: Auf den Ka­se­mat­ten tanzen die Degen  - und die Pointen [...] Be­geis­te­rungs­stür­me mit Standing Ovations nach der Premiere von Edmond Rostands 'Cyrano de Bergerac', mit der sich das Grazer Schau­spiel­haus die Ka­se­mat­ten zu­rück­er­obert hat - mehr als würdig zum 80-Jah­re-Ju­bi­lä­um der Schloss­berg­büh­ne. Mit Verve und Theater, wie Theater sein kann und soll: fesselnd, witzig, berührend, den Text ernst nehmend und trotzdem mit einer Leich­tig­keit und einem au­gen­zwin­kern­den Selbst­ver­ständ­nis für das Hier und Jetzt. Und natürlich den be­son­de­ren Ort, für den Regisseur Markus Bothe seine ex­zel­len­te und vife In­sze­nie­rung adaptiert hat. Selbst wenn man schon Jean-Paul Belmondo und einige ös­ter­rei­chi­sche Granden als Ti­tel­fi­gur auf der Bühne gesehen hat, ging noch keine Nase so unter die Haut wie der Schweizer Andri Schenardi. [...] dieser zierliche Schau­spie­ler nimmt den Zuschauer jede Sekunde gefangen. Umgeben von einem wun­der­ba­ren Ensemble. Wohl kein einziger Pre­mie­ren­be­su­cher ging ent­täuscht nach Hause, diese Auf­füh­rung muss sich einfach noch zum großen Hit ent­wi­ckeln!“ (www.​kleinezeitung.​at, Christian Ude, 10. Juni 2017)

„'Cyrano' auf Ka­se­mat­ten­büh­ne Graz: Bis zum letzten Vers be­ste­chend [...] Die In­sze­nie­rung von Markus Bothe schreitet, nein, De­gen-tanzt und de­kla­miert ungeheuer leicht­fü­ßig einher. Mi­nu­ten­lan­ge Klingen- und anmutige Alex­an­d­ri­ner-Du­el­le - das Gemäuer ist perfekter Rahmen für ein eben­sol­ches Ensemble, das einen un­glaub­li­chen „Cyrano“ auf die lange, schmale Bühne zaubert. [...] Der Text wurde behutsam und in­tel­li­gent gekürzt und angepasst - und wo es passt, fließen mit „Kä­se­krai­ner“ und Pun­ti­ga­mer Bierdosen Lo­kal­ko­lo­rit ein - ohne die Schönheit der Verse zu verletzen. [...] Henriette Blumenau ist eine wun­der­schön selbst­be­wuss­te Roxane [...] Pascal Goffin als Graf Guiche hat die ko­mö­di­an­ti­schen Hö­he­punk­te des Abends für sich, er wechselt blitz­schnell vom lä­cher­li­chen Liebhaber zum Rach­süch­ti­gen zum be­mit­lei­dens­wert Be­tro­ge­nen. Thorsten Danner, Vera Bommer und Benedikt Steiner in Drei­fach­rol­len als u.a. Ragueneau, Mont­fleu­ry und Ligniere schaffen die At­mo­sphä­re mit, die ein Man­tel-und De­gen-Stück (groß­ar­ti­ge Fecht-In­sze­nie­rung: Renata Jocic) so charmant macht. Das Ensemble läuft, ficht, tobt, liebt und leidet knapp zwei Stunden ohne Pause mit vollem Einsatz über die Bühne (Ge­stal­tung: Kathrin Frosch), zu beiden Seiten das Publikum. Bei der Be­la­ge­rung von Arras und der Schlacht, bei der Christian fällt, gelingt Ein­dring­li­ches: Der ein­set­zen­de Sprüh­re­gen ist ein kaltes Sinnbild für das Elend des Krieges [...] Es gelingen starke, tra­gisch-ko­mö­di­an­ti­sche Momente [...] ganz großes Theater [...] Cyrano in den Grazer Schloß­berg­ka­se­mat­ten: fulminant, elend, er­grei­fend, ko­mö­di­an­tisch und tod­trau­rig. Ein fünf­ma­li­ges Her­bei­klat­schen des Ensembles durch das Publikum ist selten - und verdiente wohl einen eigenen Alex­an­d­ri­ner.“ (APA, Peter Kolb, 11. Juni 2017)

„Ju­bel­stür­me für 'Cyrano' [...] Edmond Rostands 'Cyrano de Bergerac' ist wie ge­schaf­fen für das hoch­dra­ma­ti­sche Setting der Grazer Ka­se­mat­ten­büh­ne. [...] Mit Mut zur Reduktion vermählt er [Markus Bothe] großes Spektakel und Kam­mer­spiel. Ein Triumph! [...] Markus Bothe gelingt in seiner In­sze­nie­rung der kunst­vol­le Spagat zwischen spek­ta­ku­lä­rem Som­mer­thea­ter und intimem Kam­mer­spiel, zwischen ko­mö­di­an­ti­schem Feuerwerk und bro­deln­dem Drama. [...] Be­ein­dru­cken­de Bühne [...] Mit Andri Schenardi steckt er einen un­ge­wöhn­lich zier­li­chen Dar­stel­ler in die Rolle des rhe­to­ri­schen Schwer­ge­wichts. Und auch die Bühne von Kathrin Frosch - ein 21 Meter langer weißer Steg, der das Publikum auf den Ka­se­mat­ten in zwei Blöcke teilt - dient trotz seiner gi­gan­ti­schen Ausmaße nicht einer Ma­te­ri­al­schlacht, sondern lenkt geschickt die Blicke. [...] Glanz­leis­tung in der Ti­tel­rol­le. Die Ver­kör­pe­rung all dessen ist Andri Schenardi in der Ti­tel­rol­le - flink und wendig in den Wort­ge­fech­ten, voll stiller Ver­zweif­lung in den emo­tio­na­len Momenten. Er allein ist es wert, den Weg auf die Ka­se­mat­ten auf sich zu nehmen. Weitere gute Argumente für den Gip­fel­sturm: Henriette Blumenau als in ihren An­sprü­chen schwan­ken­de Roxane, Benedikt Greiner als an seinem Intellekt zwei­feln­der Schönling Christian und Pascal Goffin als grandios an seiner Über­heb­lich­keit schei­tern­der Graf Guiche.“ (Kronen Zeitung, Christoph Hartner, 12. Juni 2017)

„Das Schau­spiel-Er­leb­nis des Jahres! [...] Als Cyrano, der grandiose Schau­spie­ler Andri Schenardi [...] Jubel, tosender Applaus und Standing Ovation für eine grandiose Auf­füh­rung! [...] Die Auf­füh­rung war hin­rei­ßend, lustig und wunderbar [...] Nicht eine Sekunde Still­stand, kein Moment der Lan­ge­wei­le, denn dieses wun­der­schö­ne Stück spielt nicht nur auf der Bühne, sondern auch Mitten im Publikum und fesselt einen daher noch mehr an die In­sze­nie­rung. Der Liebling und Star des Abends war eindeutig Andri Schenardi in der Haupt­rol­le des verliebte Dichters 'Cyrano de Bergerac'. Er spielte seine sehr an­spruchs­vol­le Rolle mit einer Per­fek­ti­on, einer lie­be­vol­len und lei­den­schaft­li­cher Hingabe“ (www.​meinbezirk.​at, 12. Juni 2017)

 



Und für alle, die in die At­mo­sphä­re der größten his­to­ri­schen Waf­fen­kam­mer der Welt ein­tau­chen möchten, haben wir genau das Richtige: Gegen Vorlage Ihrer Ein­tritts­kar­te zu „Cyrano de Bergerac“ haben Sie die Mög­lich­keit eines einmalig freien Eintritts ins Lan­des­zeug­haus in Graz. Diese Aktion ist gültig bis 31. Juli 2017.



Über­nach­tung, Frühstück und Ein­tritts­kar­te: JUFA Package zum „Cyrano de Bergerac“ 


Sie kommen extra für „Cyrano de Bergerac“ nach Graz und suchen noch eine Über­nach­tungs­mög­lich­keit? Die JUFA Hotels Graz City und Graz-Süd bieten Ihnen die Mög­lich­keit, am 17.06. und 29.06. bei  „Cyrano de Bergerac“ auf der Schloß­berg­büh­ne Ka­se­mat­ten dabei zu sein und bieten Ihnen rund um Ihren Vor­stel­lungs­be­such ein be­son­de­res Package an:
Über­nach­ten Sie für € 72,- pro Person im Dop­pel­zim­mer, inkl. Frühstück, plus Ein­tritts­kar­te zu „Cyrano de Bergerac“

Termine: 17.06.2017 und 29.06.2017 (Karten und Zimmer nach Ver­füg­bar­keit!)

JUFA HOTELS Website



 CYRANO GENUSS
 
Das Ku­li­na­rik-Pa­cka­ge in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Re­stau­rant „Schloss­berg“
 
So wird der Thea­ter­abend auf dem Schloß­berg zu einem rundum ge­lun­ge­nen Erlebnis: Besucher*innen genießen den Blick über die Stadt Graz im Hau­ben­re­stau­rant „Schloss­berg“ begleitet von fran­zö­si­schen Köst­lich­kei­ten und an­schlie­ßen­dem Thea­ter­be­such:
 
Das Menü
Apéritif: 1 Glas Cham­pa­gner
Fran­zö­si­sche Fisch­sup­pe mit Croutons
Entrecôte „Café de Paris“ mit Erd­äp­fel­mous­se­li­ne und grünem Gemüse
Crème brûlée mit Him­beer­sor­bet und Knus­per­hip­pe

€ 42 pro Person
Menüpreis inkl. Apéritif, exklusive Gedeck und Getränke sowie Ti­cket­preis für „Cyrano de Bergerac“; für Ve­ge­ta­ri­er wird vor Ort eine Al­ter­na­ti­ve angeboten.

Das Ku­li­na­rik-Pa­cka­ge ist im Ti­cketz­en­trum am Kai­ser-Jo­sef-Platz 10 zu­sätz­lich zu den Tickets für „Cyrano de Bergerac“ buchbar. Die Tisch­re­ser­vie­rung muss vom Kunden selbst unter +43 (0)316 840000 vor­ge­nom­men werden. Der Tisch ist ab 17:30 Uhr re­ser­viert. Wird bis 5 Tage vor Vor­stel­lungs­ter­min kein Tisch re­ser­viert, kann kein Anspruch darauf erhoben werden. Eine Stor­nie­rung muss spä­tes­tens 5 Tage vor dem Vor­stel­lungs­ter­min erfolgen, danach ist keine Rück­erstat­tung möglich. Nach Ver­füg­bar­keit. Das Dinner muss am Abend der Vor­stel­lung kon­su­miert werden.
 
Wir danken den Haupt­spon­so­ren RENAULT ÖS­TER­REICH und VOE­ST­AL­PI­NE sowie unseren Medien und Ko­ope­ra­ti­ons­part­nern für die Un­ter­stüt­zung von „Cyrano de Bergerac“ im Rahmen von „80 Jahre Schloß­berg­büh­ne Ka­se­mat­ten“.
 

ORT & DAUER
ANDERE ORTE
PREMIERE
10. Juni 2017, KA­SE­MAT­TEN
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